Unser Ferienhof in Franken

Steigerwälder

Zwergenhof

Ob Familienfeier, Mottoparty oder nur Beisammensein

auf unserem Zwergenhof fühlt sich jeder gleich daheim!

Unser Ferienhof bietet Platz

für Familie und Freunde

Abenteuer-

spielplatz

für jedes Alter

Traktorfahrten zu unseren Tieren:

 Ziegen: Jenny, Hanna, Paul und Moritz

 Schafe: Josef, Dora, Bibi, Sepp und die 2 Schafbabys

 Hühner und Hahn (New Hampshire und Sperber)

Hasen (deutsche Riesen)

kleine, nichthaarende Hündin Mona (Havaneser)

Bienen (5 – 8 Bienenvölker)

Forstwirtschaft

Imkerei

Spielhaus
Kicker – überdachte Sitzgelegenheit – Spielen

Grillhütte

Grillen – Fondue – Hüttengaudi

Holzbackofen

Pizza backen

zu besonderen Anlässen

Forellenessen – Gansessen – und weitere fränkische Spezialitäten

eigene Produkte:
Brot, Eier, Honig, Frischkäse, Jogurth, Pizza, Müsli
Frühstück
Frühstücksbuffet für unsere Gäste (ab insgesamt 8 Personen)
Erwachsene 9,00€
Kinder bis 3 Jahre frühstücken kostenlos
Kinder von 3 – 8 Jahre 4,00€

Das Frühstücksbuffet besteht aus vielen selbsthergestellten und regionalen Produkten. Wir möchten auch dieses ökologisch ansprechend anbieten, ohne unnötige Verpackung und so nachhaltig wie möglich.

– Eier von unseren eigenen, glücklichen Hühnern
– Honig aus eigener Imkerei
– Säfte aus der Region
– Selbsthergestellter Frischkäse und Jogurts (Milch von den „Nachbarskühen“)
– Selbstgebackenes Brot
– Marmelade (teils selbsthergestellt – teils regional)
– Müsli (selbsthergestellt)

weitere Bilder vom Zwergenhof

 

Kulturlandschaften, Tradition und Feste

Weinfranken
Im Fränkischen Weinland in Unterfranken sowie Teilen Mittel- und Oberfrankens wird seit etwa 1.200 Jahren Wein angebaut. Ein möglicher römischer Einfluss auf den Weinbau ist nicht nachweisbar. Der Sage nach beginnt der fränkische Weinbau mit der Gründung der Klöster in Kleinochsenfurt und Kitzingen im 8. Jahrhundert. Im Mittelalter war Franken mit einer Anbaufläche von rund 40.000 Hektar das größte zusammenhängende Anbaugebiet Europas. Die älteste noch angebaute Rebsorte in Franken ist der Silvaner, der 1659 eingeführt worden ist. Weitere bekannte Rebsorten sind Müller-Thurgau, Bacchus, Riesling, Spätburgunder und Domina. Frankenwein wird in Bocksbeuteln abgefüllt. Die Anbaugebiete in Hohenlohe und Tauberfranken gehören zu den Weinbaugebieten Württemberg beziehungsweise Baden.

Bierfranken
Franken ist für sein Bier bekannt. Oberfranken besaß bis in die 1960er Jahre die höchste Brauereidichte der Welt. In Franken befinden sich daher die meisten Brauereien Bayerns, die meisten Brauereien sind jedoch klein. Mönche führten die Braukunst in Franken ein. Eines der größten Hopfenanbaugebiete Deutschlands ist das Spalter Hopfenland. Traditionell wird in Franken das Bier direkt am Felsenkeller getrunken. In Abgrenzung zu anderen bayerischen Gebieten werden Steinkrüge von einem halben Liter Volumen, genannt Seidla, bevorzugt. Die beiden ältesten, noch aktiven Brauereien Frankens sind die Klosterbrauerei Weißenohe und die Brauerei Wurm, beide aus dem 12. Jahrhundert.

Fränkische Küche
Es existiert eine traditionelle fränkische Küche, die auf regionalen Besonderheiten beruht. Beim Essen basieren viele traditionelle Gerichte auf regional typischen Wurstsorten (z. B. blaue Zipfel, fränkische Bratwürste), Karpfen und Schweinefleisch (z. B. das Schäufele oder Schlachtplatten). Auch bekannt sind Nürnberger Lebkuchen, deren Rezeptur seit dem Ende des 15. Jahrhunderts bekannt ist. Die Schweinfurter Schlachtschüssel erfolgt gemäß überlieferten Ritualen. Im Hofer Land ist vor allem Schnitz beliebt. Es ist eine Suppe, vergleichbar mit einem Pichelsteiner Eintopf.

Brauchtum
Franken verfügt über verschiedene kulturelle Eigenheiten. So übernimmt in den protestantischen Teilen der Region der Pelzmärtel die Rolle des Nikolauses. Eine fränkische Schreckgestalt ist der Nachtgiger.
Fränkische Trachten unterscheiden sich erheblich von denen in Altbayern, wobei bei Männern ein typischer Bestandteil der Dreispitz ist. Zentren fränkischer Tracht sind der Ochsenfurter Gau und das Schweinfurter Land, mit dem Plantanz. Kein traditionelles Volksbrauchtum, sondern eine Dichtung des 19. Jahrhunderts, ist das Frankenlied.
Ab etwa zwei Wochen vor Ostern sind in vielen Orten (vor allem in der Fränkischen Schweiz) die Osterbrunnen geschmückt. Vielerorts werden auch Maibäume aufgestellt. Der Brauch, mit dem der Beginn der vorösterlichen Fastenzeit gefeiert wird, wird in Franken als Fasenacht oder Fasnacht bezeichnet.

Feste
Riesenrad auf der Fürther Freiheit
Volksfeste und Kirchweihen, sogenannte Kärm (Unterfranken) oder Kärwas (Mittel- und Oberfranken), sind in Franken weit verbreitet. Anfänglich gedachte man damit der Kirchenweihe. Vielerorts gibt es viele Kirchweih-Traditionen, wie etwa das Aufstellen eines Kirchweihbaumes. In größeren Städten wird anstatt oder zusätzlich zu den Kirchweihen (Schweinfurt) ein Volksfest begangen, darunter das seit 1826 stattfindende Nürnberger Volksfest, das zweimal jährlich im Herbst und im Frühling stattfindet. Mit 1,9 Millionen Besuchern ist das Nürnberger Frühlings-Volksfest das größte in Franken. Die seit 900 Jahren begangene Michaeliskirchweih in Fürth zählt zu den ältesten Frankens und ist mit über einer Million Besuchern die größte Straßenkirchweih Süddeutschlands. Die Bergkirchweih in Erlangen findet seit 1755 statt und ist mit etwa einer Million Besuchern das drittgrößte Volksfest Frankens. Schließlich folgt das Würzburger Kiliani-Volksfest mit etwa 800.000 Besuchern. Der Nürnberger Christkindlesmarkt ist ein Weihnachtsmarkt auf dem Hauptmarkt und gehört mit rund 2,4 Millionen Besuchern im Jahr 2013 zu den größten Weihnachtsmärkten Deutschlands und den bekanntesten weltweit.
Die Sennfelder und Gochsheimer Friedensfeste der beiden ehemals kaiserlich unmittelbaren und freien Reichsdörfer vor den Toren Schweinfurts und die Limmersdorfer Lindenkirchweih im oberfränkischen Thurnau, alle mit Plantanz, wurden als Jahrhunderte alte Feste 2016 in die Nationale Liste des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen.
Relativ jung sind dagegen die Wein- und Winzerfeste, die heute die Weinorte insbesondere in Unterfranken prägen. Sie gehen nicht auf eine kirchliche Tradition zurück, sondern wurden zur Vermarktung des lokalen Weines ins Leben gerufen. Sie finden zumeist in den Sommermonaten statt. Besonders viele und große Weinfeste werden um die Volkacher Mainschleife veranstaltet, dort wird mit dem Fränkischen Weinfest in Volkach das größte Weinfest Frankens gefeiert

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Franken_(Region))